Nov
11

Einblicke in ÖV_digital – Informationsportal ist live!

Was ist ÖV_digital?

was_ist_oev_digital_introÖV_digital ist ein Großprojekt, mit dem die OEV gemeinsam mit den Öffentlichen Versicherern in die Zukunft startet. Das Ziel ist die Bildung einer ganzheitlichen Online-Marke, die ein emotionales Markenerlebnis im Internet schafft und für alle Zielgruppen auf allen relevanten Kanälen präsent ist. Die Herausforderung dieses Projektes ist es, den Öffentlichen Versicherern ein Bausteinkonzept zur flexiblen Gestaltung ihrer Webseiten zu liefern. Diese Anforderungen gestaltet das ÖV_digital Projektteam gemeinsam mit den Pilotunternehmen Versicherungskammer Bayern (VKB) und Union Krankenversicherung (UKV).

Begleitende Projektkommunikation

Bei einem Projekt dieses Umfangs ist ein kontinuierlicher Informationsfluss unerlässlich. Sowohl zwischen der OEV und den Piloten VKB und UKV sowie externen Dienstleistern wie codecentric und Pixelpark muss ein intensiver Austausch stattfinden. Daraus erwuchs die Idee einer unterstützenden Projektkommunikation im Sinne eines Projektmarketings. Sie soll dazu beitragen,

  • dass  Informationen an alle Beteiligten gestreut werden,
  • die Bedeutung von ÖV_digital für die Versicherungsunternehmen dargestellt wird,
  • Interesse und Akzeptanz gefördert werden,
  • die Konzeptions- und Umsetzungsphase bei den Piloten begleitet wird.

Zu diesem Zweck erstellte die OEV eine auf WordPress basierende Internetpräsenz. Diese ist nur per Login aufrufbar und enthält folgende Inhalte:

  •     Was ist ÖV_digital? (Projektnutzen und Projektziele)
  •     Aktuelle News (Interviews, Berichte, Fotos)
  •     Leistungsportfolio (Projektplanung, Konzeption, Design, Entwicklung)
  •     Organigramme
  •     Zeitstrahl mit Meilensteinen

Der Start des Pilot-Masters ist für 2014 geplant. Parallel zur Entwicklung des neuen Internetmasters bei den Piloten, wird auch die Internetpräsenz ausgebaut und der Prozess informativ begleiten. Das Infoportal erreichen Sie über diesen Link: https://www.oevdigital.info/.

Okt
28

Im Interview: Timo Bakenfelder, neuer Redakteur bei der OEV

Redaktionelles Arbeiten gehört zu den Kernaufgaben der OEV. In dem Interview mit Timo Bakenfelder geht es um die Aufgabenschwerpunkte der Online-Redaktion. Das Interview gehört zu einer Artikelserie, bei der einzelne Aufgabenbereiche und Mitarbeiter der OEV vorgestellt werden.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „ Seit wann arbeitest Du bei der OEV und was sind deine Aufgabenschwerpunkte?“

oev_onlinedienste_timo_bakenfelder_140x93Timo Bakenfelder: Hallo Nicole! Seit September steh ich jetzt bei der OEV als Online-Redakteur in Lohn und Brot. Meine vordringlichste Aufgabe bestand also zunächst darin, den großen OEV-Kosmos zu durchleuchten: angefangen beim Redaktionssystem, über unser Kundengeflecht bis hin zu den ganzen Fachabkürzungen hier im Büro. Jetzt gilt es, Routine im täglichen Kundengeschäft zu bekommen, Optimierungspotential zu erkennen und mich gewinnbringend in laufende und neue Projekte einzubringen.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Welche Berufserfahrung bringst Du mit?“

Timo Bakenfelder: Nach dem Abitur habe ich beim SiegerlandKurier ein Redaktions-Volontariat absolviert und in der Folge dreieinhalb Jahre im Hochsauerland als Lokalredakteur gearbeitet. Nach Düsseldorf kam ich, um an der Heinrich-Heine-Universität Sozialwissenschaften (Soziologie, Politik, Medien- und Kommunikationswissenschaft) zu studieren. Währenddessen hab ich unter anderem in der Online-Redaktion der Rheinischen Post, in der Presseabteilung bei Fortuna Düsseldorf und für den Sportinformationsdienst SID in Köln gearbeitet. Zuletzt war ich zwei Jahre als PR- und Social-Media-Manager bei einem Kölner Startup tätig und freue mich, jetzt wieder in Düsseldorf zu sein.   

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): Was macht für Dich den Kern der Arbeit eines Online-Redakteurs aus?“

Timo Bakenfelder: Die Phrase „Content is King“ ist zwar schon sehr betagt, aber nach wie vor von zentraler Bedeutung. Gerade mit zunehmender mobiler Nutzung müssen Inhalte im Internet kundengerecht serviert werden. Das heißt: Möglichst kompakt und übersichtlich, aber dennoch attraktiv und informativ und nicht zuletzt suchmaschinenoptimiert. Und dazu braucht es einen Online-Redakteur

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): Wie gehst Du in den Projekten vor?“

Timo Bakenfelder: Am Anfang steht meist die Frage „Wer will was wem mit welchem Ziel sagen?“. Dann müssen wir schauen, wie das mittels Text, Grafik und Funktion umzusetzen ist.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): Gibt es noch weitere Punkte, die Dir in Deiner Arbeit wichtig sind?“

Timo Bakenfelder: Eine funktionierende Kommunikation! Innerhalb des eigenen Teams, aber auch teamübergreifend.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Welche Internetauftritte gefallen Dir persönlich/privat am besten und warum?“

Timo Bakenfelder: 11freunde: Nicht ganz so wertvoll wie das Print-Magazin, aber dennoch eine hervorragende Seite.  Frankfurter Rundschau: Sehr gelungene Internetpräsenz.
Facebook natürlich: alte Freunde, neue Bekannte, Nachrichtenstream und leichte Unterhaltung.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): Danke für das Interview“.

Okt
09

Mit Bild und Ton – wenn der Film zum Einsatz kommt

Seit seiner Erfindung ist der Film aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Als beliebtes Medium dient er sowohl zur Unterhaltung, als auch zur Information und Weiterbildung. Der Vorteil von audiovisuellen Medien liegt in der gleichzeitigen sprachlichen und bildlichen Darstellung. Ein Sachverhalt wirkt auf den Rezipienten interessanter, wenn die Information gleichzeitig bildlich darstellt wird. Das Resultat: die Aufmerksamkeit des Zuschauers wird erhöht, Informationen werden besser aufgenommen und es werden Anhaltspunkte gegeben, worauf der Rezipient seine Aufmerksamkeit richten soll.

Als Teil einer an Relevanz gewinnenden Multimedialität sind audiovisuelle Beiträge inzwischen auch in der digitalen Welt verankert. Die Internetnutzung ist daher immer auch multimedial und interaktiv. So machte bereits in den vergangenen Jahren die ARD-ZDF-Online-Studie deutlich: der Internet-User ist auf dem Weg zum „multimedialen und interaktiven Nutzer“. Eine Entwicklung, der sich Unternehmen anpassen müssen, um weiterhin erfolgreich im Internet aufzutreten.

In der Unternehmenskommunikation können audiovisuelle Formate in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt werden, z. B. in der Außenkommunikation, der internen Kommunikation, dem Vertrieb sowie in Schulungen und Workshops.

1. Außenkommunikation

videoDie traditionellste Form der Außenkommunikation ist der Werbefilm. Hiermit kann ein Produkt oder das Unternehmen beworben werden. Davon zu unterscheiden ist der Imagefilm. Auch wenn dieser ebenfalls ein Unternehmen porträtiert, bewegt er sich weg von der einfachen, beschreibenden Machart hin zur Schaffung eines positiven Images. Bei der Erstellung eines solchen Imagefilms stehen sämtliche formalen und technischen Mittel zur Verfügung. Durch Beiträge zu aktuellen und/oder themenspezifischen Themen können Unternehmen ferner Stellung beziehen und Informationen zu einem bestimmten Anlass geben.

Einsatz: auf digitalen Plattformen (Homepage, Soziale Netzwerke, Blog, Youtube etc.); zum Beispiel als Teil einer Social-Media-Kampagne und auf unternehmenseigenen Plattformen
Ziel: Imagepflege, Kundenbindung durch gesteigerte Interaktivität, höhere Nutzerzahlen, Informierung, positive Auswirkung auf SEO

2. Interne Kommunikation

Für die interne Kommunikation bieten sich audiovisuelle Beiträge zur Veröffentlichung und Verbreitung von Neuigkeiten innerhalb des Unternehmens an – beispielweise zu Zuständigkeiten, Terminen oder neuen Mitarbeitern. Zudem ermöglichen kurze Infofilme, laufende oder abgeschlossene Projekte verständlich zusammenzufassen und die Resultate attraktiv zu präsentieren. Nicht zuletzt eröffnet sich durch die Einbindung von kurzen Filmen die Möglichkeit, interne Veranstaltungen in einem Zusammenschnitt aufzubereiten und für verschiedene Zwecke in der internen Kommunikation einzusetzen.

Einsatz: auf digitalen Plattformen (Homepage, Soziale Netzwerke, Blog, Youtube…); zum Beispiel als Teil einer Social-Media-Kampagne, unternehmenseigenen Plattformen, dem Intranet oder als Link in einer Rundmail
Ziel: Mitarbeitermotivierung, Informierung, Identifikation mit dem Unternehmen, Orientierung

3. Vertrieb

Insbesondere für den Vertrieb ist die Einbindung audiovisueller Formate  interessant: Produkte können auf innovative und ansprechende Art und Weise dem Kunden nahegebracht werden. Durch die Vorteile der verstärkten Emotionalisierung gelingt es durch filmische Beiträge besser, die Aufmerksamkeit des Kunden zu wecken und ihn an das Produkt bzw. das Unternehmen zu binden.

Einsatz: auf digitalen Plattformen (Homepage, Soziale Netzwerke, Blog, Youtube etc.); zum Beispiel als Teil einer Social-Media-Kampagne, auf Messen und bei digitalen Vertriebspartnern
Ziel: Imagepflege, Kundenbindung durch gesteigerte Interaktivität, höhere Nutzerzahlen, Produktwerbung und -verkauf

4. Schulungen und Workshops

Multimedia erhöht die Aufmerksamkeit und trägt zur besseren Informationsspeicherung bei – daher ist die Einbindung von Videos in Schulungen und Workshops äußerst empfehlenswert. Als Teil einer Präsentation können sie während oder als Teaser vor einer Veranstaltung Interesse wecken und motivieren. Ein Zusammenschnitt aus dem Workshop, der anschließend an die Teilnehmer versendet werden kann, vermag zudem zur zusätzlichen Bindung beizutragen.

Einsatz: Schulungen und Workshops (intern und extern), z. B. als Teil von Präsentationen
Ziel: Veranschaulichung, Motivierung, Aufmerksamkeitssteigerung

Die OEV und die Öffentlichen Versicherer auf Youtube (Beispiele)

OEV YoutubeNeben unseren Präsenzen auf Facebook, Twitter, Google+ und XING ist die OEV seit einigen Wochen mit einem eigenen Kanal auf Youtube vertreten: OEV Film. Aktuell präsentieren wir dort die Vorträge von der OEV Jahresveranstaltung 2013.

Öffentliche Versicherung Braunschweig: Die Öffentliche Braunschweig hat auf ihrem Kanal vor allem Werbe- und Imagefilme, aber auch Karrierefilme für den Nachwuchs eingebunden. Besonderes Highlight: Der Regio-Blick-Hund. Ein sprechender Hund, der Versicherungsprodukte der ÖVBS erklärt.

SV Sachsen: Das Unternehmen nutzt audiovisuelle Beiträge auf Youtube vor allem zur Suche nach Nachwuchs. Der kommt meist auch zu Wort: In kurzen Filmen erklären die Studenten Adrian und Nicole Versicherungsprodukte der SV Sachsen.

Versicherungskammer Bayern: Im Fokus stehen Image- und Infofilme. Mit einem Film zum „StartSchutz“ werden dabei ansprechend die unter 30jährigen adressiert.

Westfälische Provinzial Versicherung: Neben einem mehrteiligen Azubi-Blog hat die Provinzial auf Youtube Werbefilme sowie kurze und attraktive Infofilme zu Versicherungsprodukten, aber auch Filme von eigenen Veranstaltungen (z. B. Pressekonferenz) und themenspezifischen Beiträgen (z. B. Rente vor 67) eingebunden.

 

Sep
18

Im Interview: Maria Jourlova-Nordmeyer, Online-Redakteurin bei der OEV

Redaktionelles Arbeiten gehört zu den Kernaufgaben der OEV. In dem Interview mit Maria Jourlova-Nordmeyer geht es um die Aufgabenschwerpunkte der Online-Redaktion. Das Interview gehört zu einer Artikelserie, bei der einzelne Aufgabenbereiche und Mitarbeiter der OEV vorgestellt werden.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Seit wann arbeitest Du bei der OEV und was sind deine Aufgabenschwerpunkte?“

maria_jourlova_292x1972-140x93Maria Jourlova-Nordmeyer: Vor ziemlich genau sieben Jahren habe ich im Marketing- und Kommunikations-Team der OEV begonnen. Seit sechs Jahren bin ich nun als Online-Redakteurin tätig. Mein Aufgabengebiet umfasst neben der laufenden, redaktionellen Aktualisierung und Pflege der Web-Inhalte unserer Kunden, auch die konzeptionelle Unterstützung bei der Erstellung neuer internetgerechter Texte, Suchmaschinenoptimierung und Pflege geschlossener Bereiche. Auch die Erstellung und Pflege mobiler Seiten sowie CMS-Schulungen gehören zu meinen Aufgaben.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV):“ Was macht für dich den Kern der Arbeit einer Online-Redakteurin aus? Was macht Dir am meisten Spaß?“

Maria Jourlova-Nordmeyer: Den Kern meiner Arbeit sehe ich in der ständigen Optimierung und der inhaltlichen Aktualisierung der Inhalte. Am Liebsten unterstütze ich aber bei Suchmaschinenoptimierung oder verfasse neue Texte im Auftrag des Kunden.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): “ Wie gehst Du in den Projekten und in der täglichen Arbeit vor?“

Maria Jourlova-Nordmeyer: Aktuell sind wir drei Mitarbeiter in der Online-Redaktion. Die Mandanten wurden zwischen uns aufgeteilt und jede von uns bearbeitet entsprechend sowohl die Anfragen, die täglich neu reinkommen, als auch größere Projekte, die sich über mehrere Tage oder Wochen erstrecken. Direkte Kundenkommunikation, sowie ständige Absprachen mit den Kundenmanagern gehören selbstverständlich auch dazu.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): “ Wie reagierst Du auf Zusatzanforderungen von Kunden, die innerhalb von Projekten häufig vorkommen?“

Maria Jourlova-Nordmeyer: Sind die Zusatzanforderungen rein redaktioneller Art und schnell und unkompliziert umsetzbar, versuche ich immer, dem Kunden entgegenzukommen. Werden jedoch zusätzliche Ressourcen oder Leistungen von unseren Partner-Unternehmen wie beispielsweise codecentric benötigt, leite ich die Kundenanfrage an den jeweiligen Kundenmanager weiter.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): “ Gibt es noch weitere Punkte, die Dir in Deiner Arbeit wichtig sind?“

Maria Jourlova-Nordmeyer: Wichtig finde ich, dass die Kommunikationswege kurz sind: gibt es ein Missverständnis oder ein Problem, ist es aus meiner Sicht immer besser, dieses im persönlichen Gespräch zu klären. Das Betriebsklima ist natürlich am Wichtigsten. Hiermit haben wir in der Redaktion wirklich Glück gehabt. Wir verstehen uns wirklich gut und unterstützen uns immer gegenseitig!

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): “Welche Internetauftritte gefallen Dir persönlich/privat am Besten und warum?“

Maria Jourlova-Nordmeyer: Folgende Internetauftritte gefallen mir sehr gut: 

http://www.leoburnett.de/ Leo Burnett ist eine der wichtigsten internationalen Werbeagenturen, die Liste der Kunden ist spektakulär! Ich finde es spannend, die neusten Entwicklungen auf dem Markt mit zu verfolgen und auch das Credo: „Marken müssen verstehen, was die Menschen wollen“ gefällt mir gut.

http://designspiration.net/ Eine gute Seite, wenn man auf der Suche nach einer Idee ist oder nach einem passenden Bild. Einfach inspirierend!

http://www.kompott.info/  Eine alte Schulfreundin von mir ist die Mitbegründerin davon. Die Seite verkörpert genau dass, was die Partyreihe bietet: sie ist unkonventionell und witzig.

http://www.zeit.de/zeit-magazin/index  Die Seite ist gut strukturiert mit Themen, die mich interessieren.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV):“ Danke für das Interview“.

Sep
04

Konsumentenverhalten online und offline – Die Herausforderung der Versicherungsbranche

Gerade die Deutschen gelten im internationalen Vergleich als besonders sicherheitsorientiert. Kein anderes Volk gibt so viel Geld für den Versicherungsschutz aus. In den letzten Jahren stagnieren die Beitragseinnahmen der Versicherungsgesellschaften jedoch oder gehen sogar zurück. Der Wettbewerbsdruck steigt und die Regulierung seitens des Staates wird größer. Die Versicherer bewegen sich aktuell in einem schwierigen Marktumfeld. Vor diesem Hintergrund müssen sie erkennen, wie wichtig und wertvoll es ist, den Kunden in den Mittelpunkt aller Aktivitäten zu stellen. Sie dürfen nicht aus den Augen verlieren, wie der Kunde seine Entscheidungen trifft und was ihm besonders wichtig ist. Die Entscheidung eine Versicherung abzuschließen oder eben auch nicht, wird von vielen Aspekten bestimmt. Oftmals ist zwar ein Bewusstsein für den Absicherungsbedarf vorhanden, es mündet jedoch nicht in den erforderlichen Handlungen zur Absicherung.

Prozess der Entscheidungsfindung

Der Weg zum Abschluss einer Versicherung kann an vielen Stellen unterbrochen werden. Da eine unmittelbare Konsequenz aus dem Verzicht des Abschlusses nicht folgt, wird der Prozess der Entscheidungsfindung von vielen Menschen gern verschoben, da es den meisten Menschen nur wenig Freude bereitet, sich mit Versicherungen auseinanderzusetzen. Dies beginnt schon damit, dass sich der Mensch normalerweise nicht gern mit negativen Ereignissen auseinandersetzt. Erst wenn das Sicherheitsbedürfnis höher bewertet wird als andere Handlungsalternativen, wird die Aktivität der Informationssuche nach Absicherungsmöglichkeiten angestoßen. konsumentenverhaltenHinzukommt, dass der Abschluss einer Versicherung weniger positive Emotionen, als der Kauf anderer emotional eher positiv aufgeladener Produkte (z. B. Handy, Auto), vermittelt. Nicht zuletzt trägt auch das negative Image der Versicherungen dazu bei, dass sich Konsumenten nur ungern mit dem Thema Versicherungen beschäftigen. Neuere Studien belegen es eindeutig: Der Preis einer Versicherung und schnelle Prozesse spielen nicht die entscheidenden Kriterien für den Abschluss, sondern viel mehr die erwartete Fairness des Versicherers, eine gute Beratung und die Erfüllung der Kundenbedürfnisse.

Crossmediale Verzahnung – Kunde im Mittelpunkt

Für eine Versicherungsentscheidung spielt die persönliche Kommunikation auch im Zeitalter der Informationsgesellschaft eine mindestens genauso wichtige Rolle wie das Internet. Die Herausforderung für die Versicherungsunternehmen wird es sein, die Offline- und Online-Aktivitäten so aufeinander abzustimmen, dass dem Kunden der größtmögliche Vorteil daraus erwächst. Der Kunde, als der eigentliche Wert für ein Unternehmen, muss wieder in den Mittelpunkt der unternehmerischen Anstrengungen rücken.

Gerade in der heutigen Zeit, in der viele Unternehmen nach immer mehr Online-Kontakten geradezu gieren, kann gerade das Gegenteil zum Erfolg führen. An der entscheidenden Stelle im Informationsprozess im Internet den Kontakt zum Berater anzubahnen, kann sich als entscheidender Erfolgsfaktor erweisen. Die Verzahnung von 24/7-Erreichbarkeit von Information und Standardprozessen im Internet, sowie die Wahrnehmung der Kundenbedürfnisse und -gefühle im persönlichen Kontakt mit dem Kunden, erscheinen als der zukunftsträchtigste Weg für eine Beziehung von Versicherungsunternehmen und Kunde.  Diese Kundenbeziehung wiederum ist die Basis für die Werthaltigkeit und Profitabilität. Je loyaler ein Kunde gegenüber dem Versicherungsunternehmen ist, desto höher sind auch die Prämieneinnahmen des Versicherers im Laufe der Kundenbeziehung. Diese Werthaltigkeit kann umso größer werden, wenn durch Weiterempfehlungen des Kunden andere Kunden gewonnen werden.

Aug
26

Kaufen war gestern – Was der Trend des Tauschens für Versicherungen bedeutet, Teil 2

Collaborative consumption – Der gemeinschaftliche Konsum, professionalisiert durch moderne Technologien und soziale Netzwerke, verändert zunehmend die Gesellschaft und Wirtschaft. Wenn Menschen lieber tauschen, mieten, leihen oder schenken, statt nur zu besitzen, stellt das langfristig auch die Versicherungsbranche gehörig auf den Kopf.

Nicht der Besitz von Dingen macht glücklich. Sondern die Möglichkeit, sie nutzen zu können.

Neben Bestandskunden, Neukunden und Wechselkunden, wird es zukünftig eine neue Kundengruppe geben: Kunden, die nicht langfristig einen Besitz versichern möchten, sondern kurzfristig eine Absicherung wünschen – für einzelne Situationen, Transaktionen und für Sharing-Produkte. Zwar schließen bereits einige Portale automatisch eine Garantie oder Versicherung für Vermieter oder Verleiher ab oder bieten eine Absicherung zumindest an. Die gilt dann, wenn Mieter oder Vermieter eine Sache gar nicht oder beschädigt zurückgeben. Jedoch sind es längst nicht alle Portale, die mit einer Versicherung zusammenarbeiten. Zudem sind einige Versicherungen nach wie vor so gestrickt, dass im Falle eines Verleihs kein Versicherungsschutz besteht. Hier bietet sich für die Versicherer eine Chance, ein neues Geschäftsfeld zu besetzen und weitere Kunden zu gewinnen. Das Video „ What Marketers Need to Know” beantwortet anschaulich einige Fragen, die sich mit der professionellen Einführung eines Sharing-Produktes ergeben:

BMW hat die Fragen längst für sich beantwortet und mit der DriveNow Initiative gezeigt, dass sich die klassische Economy und der Sharing-Markt nicht ausschließen.

Der Schlüssel des Erfolges lautet Vertrauen.

Grundvoraussetzung für eine Absicherung von collaborative products bleibt jedoch Vertrauen. Vertrauen darin, dass das Geteilte gut behandelt wird und dass eine Absicherung nur dann in Anspruch genommen wird, wenn unbeabsichtigt ein Schaden eingetreten ist. Wird diese Grundvoraussetzung erfüllt, bieten sich für die Versicherer zum einen langfristige Wachstumsmöglichkeiten im Sharing-Markt. Zum anderen werden Versicherungen einmal mehr ihrem Gründungsursprung gerecht: Dem Grundprinzip der kollektiven Risikoübernahme und der Verantwortung gegenüber den Menschen in einer nachhaltigen Gesellschaft.

Aug
22

Relaunch der Produktseite Reise für die VGH und ÖVB

Mit dynamischer Tarifberechnung und nutzerfreundlichem Produktvergleich schneller zum Ziel

Die neuen Produktseiten Reise für die VGH Versicherungen und die Öffentliche Versicherungen Bremen sind live. Bei der Darstellung der Produkte fiel die Entscheidung auf den Seitentyp Produktvergleichsseite. Das deutliche Plus für den Nutzer: eine übersichtliche Struktur erhöht die Nutzerfreundlichkeit und der Kunde gelangt mit wenigen Klicks zum Ziel.

Die schlaue Hilfe bei der Suche nach der idealen Reiseversicherung

vgh_reiseEine minimale Dateneingabe des Nutzers genügt und die zu seiner persönlichen Situation passenden Produkte aus den Bereichen Auslandsreisekranken- und Reiserücktrittsversicherung werden angezeigt. Durch die intuitive Gegenüberstellung der jeweiligen Leistungsmerkmale findet der Besucher schnell die richtige Versicherung. Darüber hinaus kann auf Wunsch der gewünschte Tarif berechnet und abgeschlossen werden – die Kopplung an die ivv-Tarifrechner macht es möglich. Alternativ kann der Nutzer zunächst ein Beratungsgespräch vereinbaren und seinen Versicherungsbedarf im persönlichen Gespräch mit einem Außendienstmitarbeiter besprechen. Eine bequeme und einfache Unterstützung hierbei sind die Beratungsmappen mit allen relevanten Informationen des Kunden inklusive Produktdetails.

Erfolgreiches Teamwork

Eine Besonderheit bei diesem Projekt war, dass neben dem Zusammenspiel von OEV, VGH und ivv auch die Hanse Merkur Versicherung als externer Produktgeber der VGH involviert war. Aus diesem Grund lag eine der Kernherausforderungen an dieser Stelle darin, die technischen Systeme so miteinander zu verbinden, dass ein reibungsloser Prozess-Ablauf vom Abschluss des Produktes bis zur Abwicklung gewährleistet wird.

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen allen beteiligten Akteuren konnte das Projekt in kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen werden.

 

Aug
04

Kaufen war gestern – Was der Trend des Tauschens für Versicherungen bedeutet, Teil 1

Bereits im Frühjahr berichteten wir in diesem Blog über Shareconomy – dem Trend des Teilens, Leihens, Tauschens und Verschenkens. Dieser Trend hat sich seitdem fortgesetzt. Die gemeinsame Nutzung von Gegenständen wird für viele Menschen immer wichtiger als das tatsächliche Eigentum. Fast täglich entstehen neue digitale Plattformen, die den Prozess des Teilens unterstützen. Wir stellen einige interessante Internetseiten vor.

Foodsharing.de

Mehr als die Hälfte unserer Lebensmittel landet im Müll. Foodsharing ist eine Internet-Plattform, die Privatpersonen, Händlern und Produzenten die Möglichkeit gibt, überschüssige Lebensmittel kostenlos anzubieten oder abzuholen. Über die Plattform kann man sich auch zum gemeinsamen Kochen verabreden – so lassen sich überschüssige Lebensmittel mit anderen Menschen teilen, statt sie wegzuwerfen.

Kleiderkreisel

In 2012 gestartet und mit über 900.000 Mitglieder aktuell eine der größten Tauschbörsen in Deutschland -  Kleiderkreisel ist ein soziales Netzwerk und ein Online-Marktplatz, auf dem Kleidung, Accessoires und Kosmetik verschenkt, verkauft und gekauft werden können.

www.kleiderkreisel.de

Startnext.de

Startnext ist die größte Crowdfunding-Community im deutschsprachigen Raum. Initiatoren sammeln hier Geld für ihre Vorhaben. Gestartet ist die Plattform im Oktober 2010. Seitdem sind 982 Projekte erfolgreich unterstützt worden. Projektideen werden auf Startnext vorgestellt und von vielen einzelnen Personen finanziert, die im Gegenzug projektbezogene Dankeschöns bekommen.

www.startnext.de

Match Rider

Match Rider ist ein neues und innovatives Mitfahrkonzept, das das Suchen und Finden von Mitfahrgelegenheiten als Fahrer oder Passagier so leicht wie möglich machen soll – und das auch für Kurzstrecken. Dafür wurde ein System entwickelt, mit dem in Echtzeit nach einer Mitfahrgelegenheit gesucht werden kann.

www.matchrider.de

Leihdirwas

Eine Bohrmaschine wird im Haushalt durchschnittlich nur 45 Stunden genutzt, bevor sie auf dem Müll landet. Auslegt ist so ein Gerät aber auf einen Gebrauch von 300 Stunden. Dass es sinnvoller ist, sich Werkzeug zu leihen, haben mittlerweile viele Bundesbürger verstanden – der Verleih von Werkzeugen boomt. Das Portal www.leihdirwas.de bietet zudem eine Garantie, die im Falle eines Defekts bis zu einem gewissen Auszahlungsbetrag einspringt.

Eine übergreifende Plattform gibt es bereits auch: Unter www.lets-share.de werden die neuesten Tauschseiten vorgestellt und bewertet.

Die Shareconomy ist also ein gesellschaftlicher Megatrend, der sich durchsetzt. Das Teilen von Erfahrungen, Wissen und digitalen Inhalten und der Verleih und Tausch von Produkten hat vielfältige Auswirkungen auf die Wirtschaft.

„Shareconomy“ revolutioniert Wirtschaft und Gesellschaft – Was machen die Versicherungen?

In der aktuellen Print-Ausgabe des Spiegels geht es ebenfalls um den Trend des Teilens. Hier ein Auszug aus dem Artikel von Thomas Hüetlin “ Die vielleicht wichtigste Erfindung in dieser neuen Welt des Teilens ist das Wiederentdecken einer uralten Sozialtugend- Vertrauen. Wenn Menschen anderen wildfremden Menschen Zimmer in ihrem Zuhause vermieten, Werkzeuge verleihen, Fahrräder und Segelboote gegen Bezahlung borgen, geht das nur mit der Grundannahme, dass dabei nichts wirklich Schlimmes passieren kann. Und dass, wenn doch etwas Schlimmes passiert, eine Versicherung da ist, die den Schaden übernimmt.“

Aber was genau bedeutet es für Versicherungen, wenn den (potenziellen) Kunden Eigentum nicht mehr so wichtig ist? Welche  Produkte und Services werden zukünftig gefragt sein? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der zweite Teil dieses Artikels, der in Kürze erscheint.

Jul
18

Im Interview: Anja Lagodka, User Interface Designerin bei der OEV

Professionelles Design für Websites, Anwendungen, Werbemittel, mobile Lösungen wie Apps und weitere digitale Kanäle, gehören zu den Kernaufgaben der OEV. In dem Interview mit Anja Lagodka, Interface Designerin bei der OEV, stellen wir das Aufgabengebiet des Design-Teams vor und sprechen über die Vereinbarung von Familie und Beruf. Das Interview gehört zu einer Artikelserie, bei der einzelne Aufgabenbereiche und Mitarbeiter der OEV vorgestellt werden.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Seit wann arbeitest Du bei der OEV und was sind deine Aufgabenschwerpunkte?“

Anja Lagodka: Vor 2,5 Jahren habe ich im Kreationsteam der OEV begonnen. Mein Aufgabengebiet als User Interface Designerin bei der OEV umfasst neben bildredaktioneller Tätigkeit, auch die Erstellung konzeptioneller Wireframes oder Mockups, Icon-, Screen- und Appdesign, Stylegrafik- und Styleguide-Erstellung, bis hin zur finalen Qualitätssicherung programmierter Anwendungen vor Übergabe an den Kunden.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Was macht für dich den Kern der Arbeit eines User Interface Designers aus?“

Anja Lagodka: Als  Designerin stehen bei mir nicht nur optisch-ästhetische Aspekte im Vordergrund. Design ist nicht nur Oberfläche. Design ist nicht willkürlich. Anspruchsvolles Design ist funktional, intuitiv erlebbar, emotional, zielgruppenorientiert und wirkungsvoll. Mein Bestreben ist es, ansprechend, simpel und effektiv zu gestalten und den Kunden dahingehend zu beraten.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Wie gehst Du in den Projekten vor?“

anja_lagodka_finalAnja Lagodka: Die Analyse- und Konzeptionsphase sowie ein detailliertes Briefing nehmen einen hohen Stellenwert ein. Je nach Projektumfang ist die Konzeptionsphase mit dem Projektmanagement verzahnt. Hilfreich erweisen sich auch Kick-off Workshops in denen Vorstellungen, Ziele, Umfang und Inhalte definiert und erarbeitet werden. Nachdem quasi das „Lasten-/Pflichtenheft“, die Struktur bzw. das Navigationskonzept vorliegt, beginnt die Entwurfsphase inkl.Brainstorming, Ideensammeln, Skizzen, erste Stimmungsbilder (Moods) und Designvarianten (Wireframes und Mockups).

In der Umsetzungsphase werden der Styleentwurf ausgearbeitet und Usability Tests innerhalb des Teams durchgeführt. Hier ist die enge Zusammenarbeit mit den Programmierern unabdingbar.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Wie reagierst Du auf Zusatzanforderungen von Kunden, die innerhalb von Projekten häufig vorkommen?“

Anja Lagodka: Ich halte mit dem jeweiligen Kunden- und/oder Projektmanager Rücksprache, inwieweit Zusatzwünsche in der laufenden Projektphase terminlich und wirtschaftlich realisiert werden können, ggf. versuche ich auf zeitliche Ressourcen meiner Teamkollegen zurückzugreifen. Grundsätzlich gilt jedoch: Das Briefing ist das A und O. Je intensiver und durchdachter die anfängliche Analyse- und Konzeptionsphase vonstattengehen und je intensiver der Austausch mit den Kunden  ist, umso seltener fallen Zusatzanforderungen an.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Gibt es noch weitere Punkte, die Dir in Deiner Arbeit wichtig sind?“

Anja Lagodka: Für mich sind Arbeitsatmosphäre, funktionierende Teamarbeit und Austausch mit anderen Teams von großer Bedeutung. Durch gemeinsames Brainstorming,  fachlicher Kommunikation bzw. internen Wissenstransfer und konstruktiver Kritik erlebe ich eine stetige Weiterentwicklung meiner Kompetenzen.

Nicole Kompalla-Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Wie vereinbarst Du Familie und Beruf?“

Anja Lagodka: Da meine Kinder dem Kleinkindalter entwachsen sind und eine Ganztagsgrundschule besuchen,  bin ich flexibler als noch vor wenigen Jahren und somit funktioniert das Modell Teilzeit und Familie problemlos. Nichts desto trotz bedarf es Organisationstalent, Erinnerungs-Push-up-Meldungen meiner Kalender-App, sowie ausgeprägtes Networking mit gleichgesinnten Müttern, um sich gegenseitig in Notfällen unter die Arme zu greifen. An dieser Stelle möchte ich mich bei der OEV bedanken, dass Mütter die Chance haben, ihren Beruf weiterhin ausüben zu können. Auch bei „krankheitsbedingten Wirbelstürmen“ wurde mir immer Verständnis entgegen gebracht. Die Möglichkeit in Homeoffice arbeiten zu können und flexible Arbeitszeiten (nach Absprache) vereinfachen solche „Ausfälle“ natürlich ungemein.  Für mich persönlich ist es perfekt, beruflich meinen Weg zu gehen und zugleich noch Zeit mit den Kindern verbringen zu können.

Nicole Kompalla- Fiebig (Marketing und Kommunikation, OEV): „Danke für das Interview“.

 

 

 

Jul
11

UKV Pflegeportal – Informationen auf einem Blick

Deutschland wird älter – und immer mehr Menschen werden pflegebedürftig. Schon heute sind es rund 2,5 Millionen. Bis 2030 wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen auf 3,4 Millionen und bis 2050 sogar auf 4,5 Millionen erhöhen (Quelle: Bertelsmann Stiftung).

Reicht die Pflegeversicherung aus? Welche (finanzielle) Belastung kommt auf uns zu? Wo bekommen wir Hilfe? Die Pflege eines hilfebedürftigen Menschen führt zu unzähligen Veränderungen im Leben und auf die Angehörigen kommen eine Vielzahl von Fragen und Ängsten zu.

Die Union Krankenversicherung hat sich dem Thema angenommen und gemeinsam mit der OEV Online Dienste GmbH innerhalb von drei Monaten das Portal „UKV Pflege“  ins Leben gerufen. Die Website ist in dieser Form einzigartig, da sie alle relevanten Fragestellungen rund um das Thema Pflege übersichtlich auf einer Website zusammenfasst.

Der Inhalt des Internetauftritts im Überblick:

  • Praktische Alltagshilfen und Informationen zu den Pflegeformen
  • Umfangreiches Wissen rund um den Bereich Pflege und häufige Krankheitsbilder
  • Vorstellung aktueller Behandlungsmethoden und Möglichkeiten, sich präventiv zu schützen
  • Integration der interaktiven Infografik “Das barrierefreie Haus” mit Tipps zu Neu- und Umbaumaßnahmen
  • Pflege-Check mit Antworten auf häufig gestellte Fragen
  • Benutzerfreundliche Navigation und klar geordnete Gestaltung der Internetseiten
  • Vielfältige Kontakt – und Beratungsmöglichkeiten

Das Portal geht dabei genauso auf Themen wie Erbrecht, Haushaltshilfe und Patientenverfügung ein, wie auch auf finanzielle Fragen. Denn wenn ein Angehöriger zum Pflegefall wird, decken die Leistungen der Pflegepflichtversicherung gerade mal die Hälfte aller anfallenden Kosten. Bei einer durchschnittlichen Pflegedauer von fünf Jahren können daher schnell Kosten in Höhe von 100.000 Euro entstehen. Mit einer Zusatzversicherung  können die finanziellen Risiken minimiert werden.

Weitere Informationen unter http://pflege.ukv.de

 

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